Real Estate Mezzanine - Die Brücke zwischen Eigen- und Fremdkapital

Mezzaninekapital ist ein Finanzierungsinstrument, um mögliche Lücken zwischen Eigenkapital und Fremdkapital zu überbrücken bzw. um die Anforderungen des Fremdkapitalgebers nach einer hinreichend großen Nachrangposition innerhalb der Kapitalstruktur eines Unternehmens oder Projekts zu erfüllen.

So auch im Bereich der Immobilienprojektentwicklung, wo durch steigende Eigenkapitalanforderungen der Banken die Nachfrage nach alternativen Finanzierungsinstrumenten wie Mezzaninekapital ungebrochen ist und durch die anstehende Verschärfung der Bankenregulierung (z.B. „Basel III“) weiter steigen wird.

Mezzaninekapital bietet Projektentwicklern die Chance, ihr Eigenkapital zu hebeln und so z.B. eine breitere Projektpipeline abzuarbeiten oder Opportunitäten beim Ankauf neuer Projekte nutzen zu können.

Im Gegensatz zu klassischen Eigenkapitalbeteiligungen ist Mezzaninekapital grundsätzlich eine passive, auf die Erwirtschaftung einer finanziellen Rendite ausgerichtete Form der Kapitalbereitstellung – ein Projektentwickler, der Mezzaninekapital in Anspruch nimmt, bleibt bei positivem Projektverlauf unangefochten im „Driver Seat“.

Auf Basis ihrer hervorragenden Vernetzung im Bereich der Immobilienwirtschaft bringen die BF.direkt  und BF.services projektsuchende Projektentwickler und interessierte (Mezzanine-) Investoren zusammen. Die BF.services berät Investoren im Hinblick auf die Real Estate Mezzanine-Transaktionen, insbesondere einen exklusiven Kreis professioneller Investoren und Family Offices und schöpft hierbei aus ihrem entsprechenden Erfahrungsschatz, den sie aus bereits erfolgreich umgesetzten Mezzanine-Projekten gewonnen hat.